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Nach 800-m-Aus: Wellbrock erreicht Finale über 1500 m
Freiwasser-Olympiasieger Florian Wellbrock ist bei der Schwimm-WM in Doha nach seinem Fehlstart in die Beckenwettbewerbe souverän in das Finale über 1500 m Freistil eingezogen. Der 26-Jährige schlug in 14:48,43 Minuten als Schnellster der Vorläufe an und hat damit im Endlauf am Sonntag (17.16 Uhr MEZ) die Chance, seine erste Medaille in Katar zu gewinnen und sich vorzeitig für die Olympischen Spiele in Paris zu qualifizieren. Auch Sven Schwarz (Hannover) erreichte als Fünfter (14:53,08 Minuten) das Finale.
Wellinger Dritter in Sapporo - Kraft feiert 39. Sieg
Skispringer Andreas Wellinger ist beim Weltcup im japanischen Sapporo zum zehnten Mal in dieser Saison auf das Podest geflogen. Der zweimalige Saisonsieger musste sich als Dritter einzig dem überragenden Österreicher Stefan Kraft und Lokalmatador Ryoyu Kobayashi geschlagen geben.
Scholz ruft Europäer zu mehr Militärhilfen für die Ukraine auf
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Europäer dazu aufgefordert, sich bei den Militärhilfen für die Ukraine an den Milliardenausgaben der USA zu orientieren. "Eine vergleichbare Anstrengung muss doch das Mindeste sein, was auch jedes europäische Land unternimmt", sagte Scholz am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Auch mit Blick auf die von Deutschland beschlossenen Milliardenhilfen für Kiew sagte Scholz, er wünsche sich "sehr", dass "ähnliche Entscheidungen in allen EU-Hauptstädten getroffen werden".
DFL-Bosse im Investoren-Streit um "Deeskalation" bemüht
Die DFL-Geschäftsführer Steffen Merkel und Marc Lenz haben angesichts der fortgesetzten Fanproteste gegen den Investoren-Deal der Deutschen Fußball Liga von einer "schwierigen Situation" gesprochen und ihr Interesse an "Deeskalation" geäußert. "Natürlich haben wir das größte Interesse daran, dass es nicht zu Spielabbrüchen kommt. Denn das schadet zuallererst dem Sport", sagte Merkel im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
Mehr als hundert Festnahmen in Russland bei Mahnwachen für Nawalny
Bei spontanen Mahnwachen für den in Haft gestorbenen Kreml-Kritiker Alexej Nawalny sind in Russland nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als hundert Menschen festgenommen worden. In zehn russischen Städten habe es mindestens 101 Festnahmen gegeben, berichtete die Menschenrechtsorganisation OVD-Info am Samstag auf ihrer Website. Allein 64 Festnahmen gab es demnach in St. Petersburg.
Holloway verbessert eigenen Weltrekord über 60 m Hürden
Hürden-Weltmeister Grant Holloway hat seinen eigenen Weltrekord über die 60-m-Distanz verbessert. Der 26 Jahre alte US-Amerikaner lief im Vorlauf bei den US-Hallen-Meisterschaften in Albuquerque/New Mexico nach 7,27 Sekunden über die Ziellinie und blieb zwei Hundertstel unter seiner Bestmarke aus dem Februar 2021. Über die 110 Meter gewann Holloway bereits drei Mal WM-Gold sowie Olympia-Silber in Tokio.
Texas plant Bau einer Militärbasis an Grenze zu Mexiko
Im Streit mit dem Weißen Haus um den Grenzschutz in den USA hat der US-Bundesstaat Texas den Bau einer Militärbasis an der Grenze zu Mexiko angekündigt. Der republikanische Gouverneur von Texas, Greg Abbott, kündigte die Baupläne am Freitag auf dem dafür vorgesehenen Gelände in der Stadt Eagle Pass an. Bis April werde die Einrichtung Platz zunächst für etwa 300 Soldaten bieten, sagte er. Später soll die Basis Platz für deutlich mehr Menschen bieten.
Team-WM: DTTB-Frauen gewinnen im Schnelldurchgang
Die deutschen Tischtennis-Frauen haben bei der Team-WM in Südkorea auch ihr zweites Gruppenspiel gewonnen. Das Team um Vize-Europameisterin Nina Mittelham bezwang Mexiko in Busan mit 3:0. Mittelham, Xiaona Shan und die erstmals in Busan eingesetzte 17-jährige Annett Kaufmann brauchten lediglich 75 Minuten, um nach dem 3:1 gegen Polen am Freitag den nächsten Erfolg einzufahren.
Nach Schüssen bei Super-Bowl-Parade: Zwei Teenager angeklagt
Nach den Schüssen bei der Siegesfeier der Super-Bowl-Champions in Kansas City sind erste Anklagen erhoben worden. Wie das Familiengericht des Jackson County am Freitagabend bekannt gab, wurden zwei Jugendliche "wegen Schusswaffenbesitzes und Widerstands gegen die Festnahme" angeklagt. Es werde "erwartet, dass weitere Anklagen folgen, da die Ermittlungen der Polizei andauern", hieß es in der Mitteilung weiter.
Trump zu 350-Millionen-Strafe und Verbot unternehmerischer Tätigkeit verurteilt
In einem Zivilprozess wegen Finanzbetrugs ist der frühere US-Präsident Donald Trump am Freitag vor einem New Yorker Gericht zu einer Strafzahlung von mehr als 350 Millionen Dollar (rund 325 Millionen Euro) verurteilt worden. Laut dem Urteil von Richter Arthur Engoron darf Trump zudem drei Jahre lang kein Unternehmen im US-Bundesstaat New York führen. Trump kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.
Kanzler Scholz eröffnet zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eröffnet am Samstag (09.00 Uhr) den zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne), US-Außenminister Antony Blinken, Israels Präsident Isaac Herzog und Chinas Außenminister Wang Yi. Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton moderiert eine Diskussionsrunde mit der belarussischen Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja.
Verschärfte Regeln für digitale Dienste in der EU treten in Kraft
Die verschärften EU-Regeln für Onlineunternehmen treten am Samstag in Kraft. Das EU-Gesetz für digitale Dienste (DSA) galt bislang nur für die größten Online-Dienste, nun wird dieser Kreis erheblich ausgeweitet. Neben den großen Konzernen wie Google, Facebook und Amazon müssen auch kleinere Unternehmen dann gegen Hassrede, Falschinformationen und Produktfälschungen vorgehen und entsprechende Inhalte zum Beispiel "unverzüglich" entfernen.
Senegals Präsident Sall lenkt in Krise um verschobene Präsidentschaftswahl ein
Im Senegal zeichnet sich nach einer wochenlangen schweren politischen Krise Entspannung ab. Der massiv unter Druck geratene Staatschef Macky Sall kündigte am Freitag an, die von ihm zuvor verschobene Präsidentschaftswahl nun doch "baldmöglichst" abhalten zu wollen. Damit entsprach Sall einer Entscheidung des senegalesischen Verfassungsrats vom Vortag, der die Wahlverschiebung für ungültig erklärt hatte.
Ukrainische Armee zieht sich aus Awdijiwka zurück
Die ukrainische Armee hat sich aus der seit Monaten umkämpften ostukrainischen Stadt Awdijiwka zurückgezogen. Die Soldaten hätten sich "auf zuvor vorbereitete Stellungen zurückgezogen", schrieb der für den Frontabschnitt zuständige General Oleksandr Tarnawskij in der Nacht auf Samstag im Online-Dienst Telegram. Der ukrainische Rückzug aus Awdijiwka ist der größte symbolische Sieg Russlands seit dem Scheitern der ukrainischen Gegenoffensive im vergangenen Sommer - und ihr bedeutendster Geländegewinn seit der Einnahme der Stadt Bachmut im Mai 2023.
Japanische Raumfahrtbehörde meldet erfolgreichen Start von H3-Rakete
Nach jahrelanger Verzögerung und zwei gescheiterten Versuchen hat die japanische Weltraumbehörde Jaxa den erfolgreichen Start ihrer neuen H3-Trägerrakete gemeldet. Die H3-Rakete sei "in die Umlaufbahn gebracht worden", erklärte ein Jaxa-Vertreter am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Wenige Minuten zuvor, um 09.23 Uhr Ortszeit (01.23 MEZ), war die Rakete vom Weltraumbahnhof Tanegashima im Südwesten Japans gestartet.
Ukrainische Armee meldet Rückzug aus Awdijiwka
Die ukrainische Armee hat sich nach eigenen Angaben aus der seit Monaten umkämpften ostukrainischen Stadt Awdijiwka zurückgezogen. Die Soldaten hätten sich "entsprechend einem Befehl aus Awdijiwka auf zuvor vorbereitete Stellungen zurückgezogen", schrieb der für den Frontabschnitt zuständige General Oleksandr Tarnawskij in der Nacht auf Samstag im Online-Dienst Telegram. Der ukrainische Rückzug ist der größte symbolische Sieg Russlands seit dem Scheitern der ukrainischen Gegenoffensive im vergangenen Sommer.
Isaak singt für Deutschland beim ESC-Finale
Der Sänger Isaak startet für Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) im schwedischen Malmö. Isaak konnte sich in der Nacht zu Samstag mit seinem Lied "Always on the run" beim Vorentscheid in Berlin durchsetzen. Der aus dem ostwestfälischen Espelkamp stammende Sänger gewann sowohl die Abstimmung der Jury als auch die Publikumswahl. Auf Platz zwei landete Max Mutzke, der vor 20 Jahre beim ESC-Finale war.
Internationaler Gerichtshof weist weiteren Eilantrag Südafrikas gegen Israel ab
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat einen weiteren Eilantrag Südafrikas gegen Israel wegen seiner bevorstehenden Militäroffensive in der Stadt Rafah im südlichen Gazastreifen zurückgewiesen. Die Richterinnen und Richter wiesen den Antrag am Freitagabend mit der Begründung ab, Israel sei bereits verpflichtet, sich in dem gesamten Palästinensergebiet an vorläufige Anordnungen des Gerichts zu halten.
Trump in Betrugsprozess zu Strafzahlung von über 350 Millionen Dollar verurteilt
In einem Zivilprozess wegen Finanzbetrugs ist der frühere US-Präsident Donald Trump am Freitag vor einem New Yorker Gericht zu einer Strafzahlung von mehr als 350 Millionen Dollar (rund 325 Millionen Euro) verurteilt worden. Laut dem Urteil von Richter Arthur Engoron darf Trump zudem drei Jahre lang kein Unternehmen im US-Bundesstaat führen. Trumps Anwältin Alina Habba nannte das Urteil eine "offensichtliche Ungerechtigkeit" und kündigte Berufung an.
Dämpfer für den FC im Abstiegskampf gegen Werder
Der 1. FC Köln hat bei seiner zähen Mission Klassenerhalt einen Dämpfer erlitten und droht nach einer Niederlage im Jubiläumsspiel gegen Werder Bremen den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren. Im 100. Bundesliga-Duell der beiden Traditionsteams unterlag der FC 0:1 (0:0) und bleibt mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz. Die davor platzierten Konkurrenten Union Berlin und VfL Bochum könnten im weiteren Verlauf des 22. Spieltags davonziehen.
Zehntausende demonstrieren in Ungarn gegen Begnadigung in Missbrauchsfall
In Ungarn sind am Freitag zehntausende Menschen gegen eine Begnadigung in einem Missbrauchsfall auf die Straße gegangen. Zu den Protesten auf dem Heldenplatz im Stadtzentrum hatten Prominente aus der Musik- und Kulturszene sowie Influencer aufgerufen. "Wir haben genug", schrieben sie in ihrem Aufruf und und forderten die Menschen auf, ihre Stimmen für "Opferschutz, Transparenz, menschlichen Anstand und ehrlichen sozialen Dialog" zu erheben.
"Am Nasenring durch die Arena": Zorniger für Spielabbrüche
Trainer Alexander Zorniger von der SpVgg Greuther Fürth sieht nach erneut langwierigen Unterbrechungen wegen der Fan-Proteste die Zeit für einen Spielabbruch gekommen. "Ich warte darauf, dass mir das mal jemand erklärt", sagte er am Sky-Mikrofon nach dem 1:2 (1:0) seiner Mannschaft in der 2. Bundesliga bei Hannover 96: "Wenn der Schiedsrichter und die Vereine so am Nasenring durch die Arena gezogen werden - was ist denn dann, wenn wir wirklich mal abbrechen?"
Trump in Betrugsprozess zu Geldstrafe von über 350 Millionen Dollar verurteilt
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist in seinem New Yorker Zivilprozess wegen Finanzbetrugs zu einer Geldstrafe von mehr als 350 Millionen Dollar (rund 325 Millionen Euro) verurteilt worden. Richter Arthur Engoron erließ für Trump am Freitag zudem ein dreijähriges Geschäftsverbot im US-Bundesstaat New York.
Frankreich und Ukraine unterzeichnen Sicherheitsvereinbarung - Drei Milliarden Euro in 2024
Nach Deutschland haben auch Frankreich und die Ukraine eine bilaterale Sicherheitsvereinbarung geschlossen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten das Dokument am Freitag im Elysée in Paris. Es enthält unter anderem die Zusage von bis zu drei Milliarden Euro zusätzlicher Militärhilfe für 2024.
Hunderte Menschen demonstrieren europaweit nach Nawalnys Tod - Protest auch in Berlin
Nach dem Tod von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny haben sich europaweit hunderte Menschen zu dessen Gedenken versammelt. Auch in Berlin kamen am Freitag Protestierende vor der russischen Botschaft im Stadtzentrum zusammen. Auf Plakaten waren Fotos und Zitate des Oppositionspolitikers zu sehen. Demonstrationen gab es zudem in Warschau, Amsterdam und London. Auch in russischen Städten kamen Menschen trotz Warnungen der Behörden zusammen.
Gewerkschaft: Auch 787-Flotte der Lufthansa soll Montag bestreikt werden
Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat ihre Mitglieder zu einer Solidaritätsaktion im Rahmen des am Samstag beginnenden dreitägigen Streiks bei der Ferienfluggesellschaft Lufthansa Discover aufgerufen. Am Montag sollten von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr auch alle Flüge der Deutschen Lufthansa AG auf der 787-Flotte bestreikt werden, teilte die Gewerkschaft am Freitagabend mit. Flüge mit anderen Flugzeugen seien von den Arbeitskampfmaßnahmen nicht betroffen.
Beinahe-Abbruch in Hannover - Proteste auch in Berlin
Feuerwerk, Tennisbälle und der nächste Beinahe-Abbruch: Nach der erneuten Verschärfung der Investoren-Debatte im deutschen Fußball hat gleich der Start des Bundesliga-Wochenendes die nächsten Fan-Proteste gebracht. Das Zweitligaspiel zwischen Hannover 96 und der SpVgg Greuther Fürth stand am Freitagabend in der zweiten Hälfte beim Stand von 0:1 unmittelbar vor dem Abbruch, Schiedsrichter Patrick Ittrich (Hamburg) unternahm einen dritten und letzten Versuch zur Spielfortsetzung - und die Fans hatten ein Einsehen.
Erneute Proteste in der 2. Liga: Unterbrechung in Berlin
Nach der erneuten Verschärfung der Investoren-Debatte im deutschen Fußball hat gleich der Start des Bundesliga-Wochenendes die nächsten Fan-Proteste gebracht. Das Zweitliga-Duell zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Magdeburg musste am Freitagabend beim Stand von 2:1 in der Nachspielzeit der ersten Hälfte unterbrochen werden.
Biden: Russlands Präsident Putin ist "verantwortlich" für Tod Nawalnys
US-Präsident Joe Biden hat bestürzt auf den Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny reagiert und Kreml-Chef Wladimir Putin direkt dafür verantwortlich gemacht. Biden sagte am Freitag in Washington, Putin sei "verantwortlich" für Nawalnys Tod. Zu dessen Todesursache habe die US-Regierung bislang aber keine genauen Informationen, fügte Biden hinzu. Washington wisse noch nicht, "was genau passiert ist", sagte der Präsident.
Nachricht vom Tod Nawalnys prägt Auftakt zur Sicherheitskonferenz
Die Nachricht vom Tod des in Haft gestorbenen Kremlkritikers Alexej Nawalny hat am Freitag den Auftakt der 60. Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) geprägt. Nur Stunden nach Bekanntwerden des Todes Nawalnys zeigte sich dessen Frau Julia auf dem Treffen und rief dazu auf, den russischen Staatschef Wladimir Putin "persönlich für alle Gräueltaten zur Rechenschaft" zu ziehen. In Berlin unterzeichneten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterdessen eine bilaterale Sicherheitsvereinbarung.
Sane bleibt für drei Länderspiele gesperrt
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss bis zur EM-Generalprobe auf Leroy Sane verzichten. Der Offensivspieler ging vor der Berufungskommission der FIFA erfolglos gegen seine Sperre nach einer Roten Karte vor, er fehlt dem Bundestrainer Julian Nagelsmann damit in den kommenden drei Länderspielen. Sane war im November im Test gegen Österreich in Wien (0:2) nach einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen worden.
Putin-Gegner Nawalny in Strafkolonie gestorben - Scharfe Vorwürfe aus dem Westen
Die Nachricht vom Tod des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny hat weltweit Bestürzung ausgelöst. Die EU, die USA und andere westliche Regierungen wiesen Moskau eine direkte Verantwortung für den Tod Nawalnys zu. Der Kreml wies die Anschuldigungen zurück. Nach Angaben der russischen Strafvollzugsbehörde FSIN brach der 47-Jährige nach einem Spaziergang in seinem Straflager zusammen. Die Ursache für den Tod Nawalnys, der seit drei Jahren im Gefängnis saß, sei noch unklar.