Letzte Nachrichten
Gespräch zwischen Blinken und Wang inmitten von Spannungen zwischen USA und China
Bei der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist das angespannte Verhältnis zwischen China und den USA deutlich zu Tage getreten. Während mit dem Treffen von US-Außenminister Antony Blinken und Chinas ranghöchstem Außenpolitiker Wang Yi am Samstagabend in München zwar die Gesprächsbereitschaft beider Seiten demonstriert wurde, zeigte sich in der Wortwahl der Diplomaten aber zugleich die Schärfe, mit der derzeit zwischen Washington und Peking diskutiert wird.
Welz über Gespräch mit Nagelsmann: "Keine Beleidigungen"
Das Kabinengespräch zwischen Julian Nagelsmann und dem Schiedsrichtergespann um Tobias Welz nach der Niederlage von Bayern München in Mönchengladbach ist offenbar respektvoll verlaufen. "Wir haben auf Augenhöhe eine Diskussion geführt. Es war emotional, aber es wurden keine Beleidigungen ausgesprochen", sagte Welz am Sonntag im Sport-1-Doppelpass in einer Live-Schalte.
Angriff auf Schalker Fans vor Abreise nach Berlin
Am frühen Sonntagmorgen ist es offenbar zu einem organisierten Angriff von mindestens 100 gewaltbereiten Fußball-Hooligans auf Fans des Bundesligisten Schalke 04 gekommen. Bei der Auseinandersetzung wurden nach Polizeiangaben mindestens vier Personen schwer verletzt, darunter ein Busfahrer. Rettungskräfte versorgten die Verletzten vor Ort, sie mussten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Staatsministerin Roth: Schock von Hanau wirkt bis heute nach
Drei Jahre nach dem rassistischen Anschlag in Hanau hat Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) von einem "Schock für uns alle" gesprochen, der bis heute nachwirke. Das Leid der Opfer und ihrer trauernden Hinterbliebenen müsse mehr Beachtung in unserem Erinnern finden, forderte sie am Sonntag - genau drei Jahre nach dem rechtsextremistischen Anschlag in der hessischen Stadt. Die Namen der Getöteten "sind unvergessen".
DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen Nagelsmann
Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat wie erwartet Ermittlungen gegen Trainer Julian Nagelsmann aufgenommen. Das teilte der DFB auf SID-Anfrage mit, der Coach wird Anfang der kommenden Woche zu einer Stellungnahme vonseiten des Kontrollausschusses aufgefordert. Ihm droht eine Bestrafung durch das DFB-Sportgericht.
Brandenburger Grünen-Vorstand entzieht Landeschefin Schmidt das Vertrauen
In Brandenburg ist die bisherige Ko-Landesvorsitzende der Grünen, Julia Schmidt, zurückgetreten, nachdem der Landesvorstand sie am Freitagabend einstimmig dazu aufgefordert hatte. Schmidt sei in letzter Zeit "vor allem in eigener Sache unterwegs" gewesen und nicht im Interesse des Landesverbands, sagte die verbliebene Ko-Vorsitzende Alexandra Pichl am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Der Vorstand sprach in einer Mitteilung von "wiederholten Fällen untragbaren Fehlverhaltens".
Aktivisten melden 15 Tote bei israelischem Angriff auf Damaskus
Bei einem israelischen Raketenangriff auf die syrische Hauptstadt Damaskus sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 15 Menschen getötet worden, darunter auch Zivilisten. Der Angriff in der Nacht zum Sonntag richtete sich gegen das Stadtviertel Kafr Susa, in dem ein Großteil des staatlichen syrischen Sicherheitsapparats und der syrische Geheimdienst untergebracht ist, wie die Beobachtungsstelle berichtete.
Straßer greift nach WM-Medaille im Slalom
Skirennläufer Linus Straßer greift im WM-Slalom nach der ersten Einzelmedaille seiner Karriere. Der 30 Jahre alte Münchner liegt nach dem ersten Lauf im französischen Courchevel auf Rang vier nur 0,14 Sekunden hinter dem führenden Österreicher Manuel Feller zurück. Zweite sind zeitgleich der Grieche AJ Ginnis und Lucas Braathen aus Norwegen (+0,13 Sekunden). Die Top 10 liegen lediglich sieben Zehntelsekunden auseinander.
Strack-Zimmermann zieht kritisches Fazit zu Scholz' Krisenmanagement
Knapp ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hat die FDP-Wehrexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann ein kritisches Fazit zum Krisenmanagement von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gezogen. Zwar habe der Kanzler kurz nach Kriegsbeginn mit seiner Zeitenwende-Rede und dem Sondervermögen für die Bundeswehr ein "deutliches Zeichen auch an die internationale Gemeinschaft" gesetzt, sagte Strack-Zimmermann der Nachrichtenagentur AFP. Das habe in der EU und in der Nato "große Sympathien" ausgelöst.
FC Bayern: Mane zurück im Teamtraining
Das Comeback von Bayern Münchens Superstar Sadio Mane rückt näher: Der 30 Jahre alte Offensivspieler nahm am Sonntag erstmals wieder am Mannschaftstraining des deutschen Fußball-Rekordmeisters teil. Möglicherweise steht Mane schon am kommenden Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Union Berlin wieder zur Verfügung.
Bundespolizei zieht friedliche Bilanz der Münchner Sicherheitskonferenz
Die Bundespolizei hat für ihren Bereich vorläufig eine friedliche Bilanz der Münchner Sicherheitskonferenz gezogen. Bei der Sonntagmittag zu Ende gehenden Konferenz seien 300 Kräfte an Bahnhöfen und Bahnanlagen im Einsatz gewesen, teilte die Bundespolizei mit. Bis zum späten Samstagabend seien insgesamt 30 Menschen und 25-mal mitgeführte Sachen durchsucht worden.
Heil: Können auf erfahrene Beschäftigte nicht verzichten
Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die Unternehmen aufgefordert, im Kampf gegen den Personalmangel stärker auf ältere Beschäftigte zu setzen. "In Zeiten des wachsenden Arbeits- und Fachkräftemangels kann unsere Volkswirtschaft nicht auf erfahrene Beschäftigte verzichten", sagte er dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Sonntag. "Die Zeit, in der in vielen Großkonzernen über 60-Jährige zum alten Eisen gepackt werden, muss vorbei sein."
Snowboard-WM: Hofmeister und Co. gehen leer aus
Die deutschen Snowboarder haben zum Auftakt der WM im georgischen Bakuriani ein Debakel erlebt. Mitfavoritin Ramona Hofmeister stürzte bei schwierigen Verhältnissen im Parallel-Riesenslalom im Achtelfinale und schied aus, Medaillenkandidat Stefan Baumeister blieb bereits in der Qualifikation hängen. Kein deutscher Starter kam unter die besten Acht.
Auto prallt in Buxtehude in Wohnhaus - Beifahrer tödlich verletzt
Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Innenstadt von Buxtehude in Niedersachsen ist ein Mann tödlich verletzt worden. Drei weitere Mitfahrer hätten bei dem Unfall in der Nacht zu Sonntag schwerste Verletzungen erlitten, teilte die Polizei in Stade mit. Der Fahrer habe nach bisherigem Ermittlungsstand aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über das Auto verloren und sei in ein Wohnhaus gefahren.
EU verurteilt Bemühungen des IOC um Russland und Belarus
Die Europäische Union (EU) hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) dafür verurteilt, Wege für russische und belarussische Athleten zu erkunden, um an den Olympischen und Paralympischen Spielen 2024 in Paris teilzunehmen. Eine entsprechende Resolution wurde mit 444 Ja-Stimmen, 26 Nein-Stimmen und 37 Enthaltungen angenommen. Dies berichtet der Branchendienst insidethegames.biz.
Auch Beamtenbund droht mit Ausweitung der Streiks im öffentlichen Dienst
Kurz vor der zweiten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen hat auch der Deutsche Beamtenbund mit einer massiven Ausweitung der Warnstreiks gedroht. "Wenn die Arbeitgeber weiter mauern, müssen die Warnstreiks zwangsläufig ausgeweitet werden", sagte dessen Bundesvorsitzender Ulrich Silberbach der "Bild am Sonntag". Die nächste Verhandlungsrunde beginnt am kommenden Mittwoch.
Betrunkener läuft Autobahn bei Mannheim entlang
Bei Mannheim hat die Polizei einen 25-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, der betrunken die Autobahn 656 entlanglief. Eine andere Verkehrsteilnehmerin habe ihn am späten Samstagabend auf dem Standstreifen gesehen und gemeldet, teilte die Polizei am Sonntag mit. Eine Streifenwagenbesatzung habe den Mann dann gefunden.
Nahles will Fachkräftemangel in Arbeitsagentur mit Automatisierung beikommen
Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, will gegen den Fachkräftemangel in ihrer Behörde auch mit zunehmender Automatisierung vorgehen. Dies sei nötig, "um künftig unsere Leistungen mit weniger Menschen erbringen zu können", sagte Nahles der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag. Auch ihre Behörde spüre das schwindende Angebot an Fachkräften: So würden "absehbar" 35.000 von 113.000 Beschäftigten der Agentur in den Ruhestand gehen, sie glaube nicht, diese vollständig durch Rekrutierung neuer Mitarbeiter ersetzen zu können.
Nordkorea sieht Raketentest als Beleg für Fähigkeit zu nuklearer Vergeltung
Nordkorea hat den am Samstag erfolgten Test einer Interkontinentalrakete als erfolgreiche "Überraschungsübung" bezeichnet, die Pjöngjangs "Fähigkeit zu einem tödlichen nuklearen Vergeltungsschlag" bewiesen habe. Der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zufolge war eine Hwasong-15-Rakete am Samstagnachmittag (Ortszeit) auf einen am Morgen erfolgten Befehl von Machthaber Kim Jong Un hin vom Flughafen Pjöngjang aus abgefeuert worden. Die südkoreanische Armee hatte den Abschuss der Rakete nach eigenen Angaben am Samstag um 17.22 Uhr Ortszeit (9.22 MEZ) bemerkt, Japan zufolge landete die Rakete im Meer westlich der Insel Hokkaido.
Tennis: Alcaraz bei Comeback-Turnier im Finale
Tennis-Senkrechtstarter Carlos Alcaraz hat bei seinem Comeback auf der ATP-Tour gleich wieder ein Finale erreicht. Nach dreieinhalbmonatiger Verletzungspause besiegte der 19-jährige im Halbfinale des Sandplatzturniers in Buenos Aires seinen spanischen Landsmann Bernabe Zapata Miralles in 77 Minuten mit 6:2, 6:2. Der Weltranglistenzweite trifft im Endspiel auf den Briten Cameron Norrie, der sich zuvor gegen den Peruaner Juan Pablo Varillas mit 7:6 (7:5), 6:4 durchgesetzt hatte.
NHL: Seiders Siegesserie mit Detroit gestoppt
Nach fünf Siegen in Folge hat Eishockey-Nationalspieler Moritz Seider mit den Detroit Red Wings wieder eine Niederlage kassiert. Der Verteidiger blieb beim 2:4 bei den Seattle Kraken mit Torhüter Philipp Grubauer ohne Scorerpunkt. Grubauer parierte 21 der 23 Schüsse auf sein Tor. Während Seattle als Vierter der Western Conference klar auf Play-off-Kurs liegt, muss Detroit als 12. im Osten um die Teilnahme an der Meisterrunde bangen.
Aktivisten: 15 Tote bei israelischem Angriff auf Damaskus
Bei einem Raketenangriff der israelischen Armee auf die syrische Hauptstadt Damaskus sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 15 Menschen getötet worden, darunter auch Zivilisten. Ein Gebäude in dem Viertel Kafr Susa, in dem ein Großteil des syrischen Sicherheitsapparats untergebracht ist, sei zerstört worden, teilte die Organisation am Sonntag mit.
Letsch nach Ende der Serie: "Umwerfen wird uns das nicht"
Trainer Thomas Letsch vom Fußball-Bundesligisten VfL Bochum verfällt nach dem Ende der Heimserie seiner Mannschaft nicht in Panik. "Umwerfen wird uns das nicht", sagte der 54-Jährige nach der 0:2 (0:1)-Niederlage gegen den SC Freiburg: "Die Serie ist vorbei, also müssen wir auswärts eine starten."
Herrmann-Wick sieht "viel Potenzial"
Olympiasiegerin Denise Herrmann-Wick sieht die deutschen Biathletinnen für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Sportlerinnen wie Sophia Schneider und Hanna Kebinger hätten "viel dazugelernt die letzten zwei, drei Jahre", sagte die 34-Jährige nach der gemeinsamen Silbermedaille in der Staffel: "Es ist schön zu sehen, dass eine breite Basis nachkommt. Es sind noch ein paar Mädels auf Reserve, die bereitstehen." Es sei "viel Potenzial da".
Blinken fordert Netanjahu und Abbas zur "Wiederherstellung der Ruhe" auf
US-Außenminister Antony Blinken hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Telefonaten zur "Wiederherstellung der Ruhe" in der Region aufgefordert. Blinken habe bei den Gesprächen zudem die Unterstützung der Vereinigten Staaten für eine Zwei-Staaten-Lösung bekräftigt, sagte US-Außenamtssprecher Ned Price am Samstag. Außerdem habe der US-Außenminister die Ablehnung Washingtons gegenüber "einseitigen Maßnahmen betont, die zu einer weiteren Eskalation der Spannungen führen würden".
Putin-Kritiker sehen Sieg der Ukraine als "Vorbedingung" für Wandel in Russland
Der frühere Schach-Weltmeister und Kreml-Kritiker Garri Kasparow hat einen Sieg der Ukraine gegen Russland als "Vorbedingung" für einen demokratischen Übergang in Russland bezeichnet. "Die Befreiung von (Präsident Wladimir) Putins Faschismus führt über die Ukraine", sagte er am Samstag bei einer Podiumsdiskussion über Russlands "demokratische Zukunft" auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
Höhepunkt des Karnevals in Rio beginnt mit Parade der Sambaschulen
Mit der Parade der besten Sambaschulen beginnt in Rio de Janeiro am Sonntag der Höhepunkt des weltberühmten Karnevals in Brasiliens zweitgrößter Stadt. Mit aufwändigen Kostümen und Festwagen passend zu ihrem jeweiligen Motto kämpfen zwölf Sambaschulen mit tausenden Tänzern und Musikern im mehr als 70.000 Zuschauer fassenden Sambodrom bis Montag um den Preis für die beste Darbietung.
Münchner Sicherheitskonferenz endet in München
Nach eingehenden Appellen zur Unterstützung der Ukraine und inmitten anhaltender Spannungen zwischen China und den USA geht am Sonntag die Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende. Der dritte und letzte Tag der Konferenz beginnt um 9.30 Uhr mit einem Beitrag des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell zur Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur. Als weitere Gäste werden unter anderem die Regierungsspitzen Estlands und Schwedens sowie der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, und SPD-Chef Lars Klingbeil erwartet.
Vitali Klitschko würde Putin gerne bei einem Boxkampf besiegen
Der Kiewer Bürgermeister und frühere Box-Weltmeister Vitali Klitschko würde den russischen Präsidenten Wladimir Putin gerne in einem Boxkampf stellen. "Natürlich würde ich Putin gerne k. o. schlagen, aber das ist doch nur Fantasie", sagte er der "Bild am Sonntag". "Putin erlebt seinen persönlichen K. o. derzeit an der Front, wo unsere Soldaten heldenhaft kämpfen und einer der vermeintlich stärksten Armeen der Welt immer wieder schwere Niederlagen verpassen."
Macron will "Niederlage" Russlands - jedoch keine "Vernichtung"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will zwar eine "Niederlage" Russlands in der Ukraine, nicht jedoch, dass Russland "vernichtet" wird. "Ich möchte, dass Russland in der Ukraine besiegt wird, und ich möchte, dass die Ukraine ihre Position verteidigen kann, aber ich bin überzeugt, dass es am Ende nicht militärisch entschieden wird", sagte Macron in einem am Samstag in den französischen Zeitungen "Journal du Dimanche" und "Le Figaro" sowie beim Sender France Inter veröffentlichten Interview.
Bericht: Bundesregierung erhöht Hilfe für syrische Erdbebenopfer um 22,2 Millionen Euro
Die Bundesregierung erhöht die Hilfe für die syrischen Erdbebenopfer einem Zeitungsbericht zufolge um 22,2 Millionen Euro. "Auch wenn das Assad-Regime den Hilfsorganisationen einen Stein nach dem anderen in den Weg legt: Wir lassen die Menschen dort nicht allein", sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) der "Bild am Sonntag".
Orban will wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufrechterhalten
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban will die wirtschaftlichen Beziehungen seines Landes zu Russland aufrechterhalten. "Wir schlagen dies auch unseren Verbündeten vor", sagte der rechtsnationalistische Regierungschef am Samstag in seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation. Die ungarische Regierung halte die Auffassung nicht für realistisch, dass Russland eine Bedrohung für die Sicherheit Ungarns oder Europas sei.