Letzte Nachrichten
Wagner-Söldner beginnen Rückzug aus Russland nach spektakulärem Aufstand
Nach ihrem aufsehenerregenden Vormarsch auf Moskau haben die Kämpfer des russischen Söldnerführers Jewgeni Prigoschin am Samstagabend mit dem Rückzug begonnen. Prigoschin hatte zuvor eine Kehrtwende gemacht, nachdem er die Führung in Moskau offen herausgefordert und angekündigt hatte, die Russen mit seinen Söldnern zu "befreien" und bis nach Moskau zu marschieren. Im Gegenzug für die Beendigung ihres Aufstands würden Prigoschin und seine Kämpfer nicht strafrechtlich verfolgt, Prigoschin werde nach Belarus ausreisen, erklärte der Kreml nun. Damit werde "ein Blutbad vermieden".
EM-Gold und Quotenplatz: Wesemann glänzt bei Europaspielen
Wasserspringer Moritz Wesemann hat sich bei den Europaspielen in Krakau zum Europameister gekrönt - und neben der Goldmedaille gleichzeitig den Quotenplatz für die Olympischen Sommerspiele in Paris eingetütet. Vom 3-Meter-Brett zeigte der 21 Jahre alte Hallenser am Samstagabend zwei starke letzte Sprünge, mit 465,40 Punkten verwies er die beiden Franzosen Jules Bouyer (440,15) und Alexis Jandard (430,70) auf die Plätze.
Tausende bei Pariser Pride-Parade für Rechte von Homo- und Transsexuellen
In Paris haben sich am Samstag tausende Menschen an der Pride-Parade für die Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen beteiligt. Bei der Kundgebung waren zahlreiche Regenbogenflaggen zu sehen. Die Ko-Vorsitzende der Organisation Inter-LGBT, Elisa Koubi, kritisierte, dass es in Frankreich zwar seit zehn Jahren die Ehe für alle gebe, sexuelle Minderheiten und Transgender aber immer noch nicht gleichberechtigt seien.
U21-EM: Spanien und Ukraine im Viertelfinale
Rekordeuropameister Spanien und die Ukraine haben bei der U21-EM in Rumänien und Georgien als erste Teams das Viertelfinale erreicht. Der fünfmalige Titelträger Spanien bezwang Kroatien am Samstag dank eines Blitztreffers mit 1:0 (1:0) und hat in Gruppe B ebenso zwei Siege auf dem Konto wie die Ukraine, die 1:0 (0:0) gegen Co-Gastgeber Rumänien gewann. Kroatien und Rumänien haben damit keine Chance mehr auf das Weiterkommen.
Blitztor bei U21-EM: Ruiz löst Rekordmann Wirtz ab
Der Spanier Abel Ruiz hat Florian Wirtz als schnellsten Torschützen in der Geschichte der U21-Europameisterschaften abgelöst. Der Angreifer traf im Gruppenspiel gegen Kroatien in Bukarest schon nach 20 Sekunden zum 1:0. Damit war er neun Sekunden schneller als der damals 18 Jahre alte Wirtz im Halbfinale 2021 gegen die Niederlande (2:1).
Erneut Proteste gegen geplante umstrittene Justizreform in Israel
In Israel haben am Samstag die 25. Woche in Folge Proteste gegen die von der Regierung geplante Justizreform stattgefunden. Mit Bannern mit Aufschriften wie "Israel brennt" zogen Demonstrierende am Samstag durch das Zentrum von Tel Aviv. Bereits seit Januar gehen allwöchentlich zehntausende Menschen gegen das Vorhaben der ultrarechten Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße.
Nach Aufstand der Wagner-Söldner verkündet Prigoschin Rückzug seiner Kämpfer
Die Söldnertruppe Wagner hat die russische Führung am Samstag mit einem Marsch auf Moskau herausgefordert - schließlich aber auf halbem Weg kehrtgemacht. Seine Kämpfer kehrten in ihre Feldlager zurück, um ein Blutbad in Russland zu vermeiden, teilte Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin am Abend überraschend mit. Das Ende des Aufstands hatte nach Angaben aus Minsk der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko mit Prigoschin ausgehandelt. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte zuvor vor einem "Bürgerkrieg" gewarnt.
Biden warnt vor "extremer" Anti-Abtreibungsagenda der Republikaner
Ein Jahr nach dem Aus für das landesweite Grundrecht auf Abtreibungen in den USA hat Präsident Joe Biden vor "extremen und gefährlichen" Bemühungen der Republikaner gewarnt, den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen landesweit einzuschränken. Verbote in mehreren US-Bundesstaaten seien nur der Anfang, erklärte der Demokrat am Samstag. Die republikanische "Agenda ist extrem, gefährlich und steht nicht im Einklang mit der breiten Mehrheit der Amerikaner".
Leichtathletik-Team klettert bei EM auf Rang drei
Die Mannschaft des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat sich am zweiten von drei Wettkampftagen bei der Team-EM im polnischen Chorzow vom fünften auf den dritten Rang verbessert. Mit 256,5 Punkten nach 25 von 37 Wettbewerben liegt die DLV-Auswahl klar hinter Spitzenreiter Italien (294), aber noch in Tuchfühlung zu Gastgeber Polen (258,5). Großbritannien (243,5) fiel wegen einer Staffel-Disqualifikation auf Rang vier zurück.
Zähes WM-Casting: DFB-Frauen besiegen Vietnam 2:1
Die deutschen Fußballerinnen haben im vorletzten Formcheck vor der WM-Titelmission noch ordentlich Sand im Getriebe offenbart. Mit einer neu zusammengewürfelten Startelf tat sich die Auswahl von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg beim zähen 2:1 (1:0)-Pflichtsieg gegen Vietnam über weite Strecken schwer.
Söldner-Chef Prigoschin kündigt Rückzug seiner Wagner-Kämpfer an
Nach dem Aufstand der russischen Söldnertruppe Wagner hat ihr Chef den Rückzug seiner Kämpfer angekündigt. Damit solle ein Blutbad in Russland vermieden werden, erklärte der Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin am Samstag in einer von seinem Pressedienst verbreiteten Sprachnachricht. Die "Kolonnen" würden nun umdrehen und in die Feldlager zurückkehren, "wie es der Plan vorsieht". Das belarussische Präsidialamt erklärte im Onlinedienst Telegram, Machthaber Alexander Lukaschenko habe ein Ende der Truppenbewegungen mit dem russischen Söldnerführer ausgehandelt.
Aufständische Wagner-Söldner rücken in Richtung Moskau vor
Im offenen Aufstand gegen die russische Militärführung sind die Söldner der Wagner-Truppe weiter nach Norden in Richtung Moskau vorgerückt. Die Wagner-Kämpfer nahmen ein wichtiges Armee-Hauptquartier in Südrussland ein und drangen laut einem Regionalgouverneur am Samstag bis in die russische Region Lipezk rund 400 Kilometer südlich der Hauptstadt vor. Moskaus Bügermeister kündigte angesichts einer "schwierigen Lage" einen arbeitsfreien Tag am Montag an. Der russische Präsident Wladimir Putin beschwor die Bevölkerung, einen Bürgerkrieg in Russland nicht zuzulassen.
Kwasniok leitet Trainingsauftakt in Paderborn
Lukas Kwasniok wird auch nach dem Wirbel um seine Kurzreise nach Mallorca am Sonntag das erste Training des Zweitligisten SC Paderborn vor der neuen Saison leiten. "Grundsätzlich habe ich nichts Unrechtes getan. Ich bleibe sehr zuversichtlich und schaue positiv auf das laufende Verfahren", sagte der 42-Jährige in einem Interview mit den Klubmedien.
Leichtathletik-Team klettert bei EM auf Rang vier
Die Mannschaft des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat sich am zweiten von drei Wettkampftagen bei der Team-EM im polnischen Chorzow vom fünften auf den vierten Rang verbessert. Mit 256,5 Punkten nach 25 von 37 Wettbewerben liegt die DLV-Auswahl klar hinter Spitzenreiter Italien (293), aber noch in Tuchfühlung zu Großbritannien (258,5) und Gastgeber Polen (257,5).
Bundesregierung beruft wegen Russland Krisenstab ein und berät sich mit G7
Die Konfrontation in Russland zwischen der Führung des Landes und den Wagner-Söldnern hält Regierungen weltweit in ihrem Bann. In Berlin tagte am Samstag der Krisenstab der Bundesregierung. Kanzler Olaf Scholz (SPD) ließ sich "laufend" über die Ereignisse informieren. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) beriet sich mit ihren G7-Kolleginnen und Kollegen. Das Auswärtige Amt rät nun auch von Aufenthalten im Moskauer Stadtzentrum ab.
Nackte Flugpassagierin randaliert und beißt Bundespolizisten
Eine nackte Passagierin hat den Start eines Fluges von München nach Sofia um Stunden verzögert. Wie die Bundespolizei mitteilte, zog sich eine 27-Jährige vor dem Start am Freitagabend an Bord einer Lufthansa-Maschine vollständig aus und schrie lautstark herum. Mehrere herbeigerufene Polizistinnen und Polizisten der Bundes- und Landespolizei konnten sie demnach nicht beruhigen oder wieder zum Anziehen bewegen.
Gouverneur: Wagner-Söldner sind in der Region Lipezk südlich von Moskau
Aufständische Söldner der Wagner-Truppe sind nach Angaben des Regionalgouverneurs am Samstag bis in die russische Region Lipezk rund 400 Kilometer südlich von Moskau vorgedrungen. Wagner-Söldner seien dabei, "sich auf dem Gebiet der Region Lipezk zu bewegen", teilte Regionalgouverneur Igor Artamonow im Online-Dienst Telegram mit.
Wieder Aus im Halbfinale: Zverev verliert gegen Bublik
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat den Einzug ins Endspiel des ATP-Turniers in Halle/Westfalen verpasst. Der 26-Jährige aus Hamburg unterlag dem starken Kasachen Alexander Bublik mit 3:6, 5:7. Die guten Matches zum Auftakt der Rasensaison dürften Zverev aber Mut machen, beim Klassiker in Wimbledon (ab 3. Juli) nimmt er einen erneuten Anlauf auf seinen ersten Grand-Slam-Titel.
Hardt und Hofreiter sehen Russland im Kampf gegen Ukraine geschwächt
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht im Aufstand der Wagner-Söldner in Russland eine Chance für die Ukraine. "In jedem Fall schwächt es Russland im Kampf gegen die Ukraine", sagte Hardt am Samstag im Deutschlandfunk. "Diese Söldner-Truppen sind ja jetzt nicht mehr im Einsatz gegen die ukrainischen Streitkräfte, sondern sie sind sozusagen aus ukrainischer Sicht neutralisiert."
Tschetschenen-Führer Kadyrow schickt Truppen in "Spannungsgebiete" in Russland
Angesichts des Aufstands der russischen Wagner-Söldner schickt Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow nach eigenen Angaben seine Truppen in die "Spannungsgebiete" in Russland. Tschetschenische Kämpfer des Verteidigungsministeriums und der Nationalgarde seien bereits auf dem Weg, gab Kadyrow, ein enger Verbündeter von Kreml-Chef Waldimir Putin, am Samstag im Online-Dienst Telegram bekannt. Er fügte hinzu: "Der Aufstand muss niedergeschlagen werden und wenn harte Maßnahmen nötig sind, sind wir bereit dazu!"
Schottische Nationalpartei will im Wahlkampf weiter auf Unabhängigkeit von Großbritannien pochen
Die Schottische Nationalpartei (SNP) hat angekündigt, bei den nächsten Parlamentswahlen die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes zu stellen. Wenn die SNP die kommende Wahl gewinne, werde er "mit der britischen Regierung darüber verhandeln, wie wir Schottland zu einer unabhängigen Nation machen können", sagte Regierungschef Humza Yousaf am Samstag bei der ersten Parteikonferenz seit seinem Amtsantritt im März.
Niedersächsische SPD wählt Weil erneut zu Parteichef
Die niedersächsische SPD hat Ministerpräsident Stephan Weil erneut zu ihrem Landesvorsitzenden gewählt. Ein Landesparteitag bestätigte den 64-Jährigen am Samstag in Aurich mit 93,4 Prozent im Amt, wie die Partei mitteilte. Für Weil ist es die fünfte Amtszeit als Landeschef der SPD, er führt den Landesverband seit Anfang 2012.
Hessischer Ministerpräsident zu CDU-Spitzenkandidat für Landtagswahl gekürt
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein ist zum CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im Herbst gekürt worden. Bei einem Landesparteitag am Samstag in Darmstadt wurde er auf den ersten Listenplatz gewählt, wie die Partei mitteilte. Er erhielt demnach 100 Prozent der Stimmen.
Dank Fiebich: DBB-Frauen bleiben im Olympia-Rennen
Die deutschen Basketballerinnen haben dank Leonie Fiebich ihre Chance genutzt und bei der EM das Ticket für ein Olympia-Qualifikationsturnier gebucht. Das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis erreichte in Ljubljana/Slowenien durch ein 71:69 (63:63, 29:33) nach Verlängerung im ersten Platzierungsspiel gegen Tschechien das Duell um Rang fünf, damit ist die Teilnahme an einem der vier Quali-Turniere für Paris 2024 bereits sicher. Noch nie waren die deutschen Frauen bei Sommerspielen dabei.
Michel und Homann als SPD-Landesvorsitzende in Sachsen bestätigt
Kathrin Michel und Henning Homann sind als Landesvorsitzende der SPD in Sachsen bestätigt worden. Auf einem Landesparteitag in Chemnitz erhielt Michel am Samstag 123 von 132 gültigen Stimmen (93,2 Prozent), wie die Partei mitteilte. Homann wurde mit 117 Stimmen gewählt (88,6 Prozent).
Bundesregierung will bis Jahresende 45 weitere Gepard-Panzer an Ukraine liefern
Die Bundesregierung will der Ukraine bis zum Jahresende 45 weitere Gepard-Flugabwehrpanzer zur Verfügung stellen. "Wir haben 34 Gepard-Flugabwehrpanzer geliefert, in den kommenden Wochen werden weitere 15 dazukommen", sagte der Leiter des Planungsstabs im Bundesverteidigungsministerium, Brigadegeneral Christian Freuding, der "Welt am Sonntag". Darüber hinaus sollten "gegen Ende des Jahres in Zusammenarbeit mit den USA nochmals weitere bis zu 30 Gepard-Panzer" geliefert werden.
Offener Machtkampf zwischen Söldnerchef Prigoschin und Russlands Führung
In Russland tobt ein offener Machtkampf zwischen dem russischen Söldnerchef Jewgeni Prigoschin und der Führung in Moskau: Kämpfer von Prigoschins Söldnertruppe Wagner marschierten nach dessen Worten in der Nacht zum Samstag von der Ukraine aus nach Russland ein, nachdem der Söldnerchef zum Aufstand gegen die Armeeführung aufgerufen hatte. Der russische Präsident Wladimir Putin warf der Söldnertruppe "Verrat" vor und warnte vor einem "Bürgerkrieg" in Russland. In der südrussischen Region Woronesch kam es zu Kämpfen zwischen der Armee und Söldnern.
Bundesregierung beobachtet Ereignisse in Russland "sehr aufmerksam"
Die Konfrontation in Russland zwischen der Führung des Landes und den Wagner-Söldnern hält Regierungen weltweit in ihrem Bann. "Die Entwicklungen in Russland beobachten wir seit gestern Abend sehr aufmerksam", erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Deutschland stehe "in engstem Austausch dazu mit unseren internationalen Partnern". Das Auswärtige Amt rät nun auch von Reisen in das Stadtzentrum von Moskau ab.
CDU-Außenpolitiker Hardt sieht Russland im Kampf gegen Ukraine geschwächt
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht im Aufstand der Wagner-Söldner in Russland einen militärischen Vorteil für die Ukraine. "In jedem Fall schwächt es Russland im Kampf gegen die Ukraine", sagte Hardt am Samstag im Deutschlandfunk. "Diese Söldner-Truppen sind ja jetzt nicht mehr im Einsatz gegen die ukrainischen Streitkräfte, sondern sie sind sozusagen aus ukrainischer Sicht neutralisiert."
Auswärtiges Amt rät "bis auf Weiteres" von Besuchen im Moskauer Stadtzentrum ab
Angesichts des eskalierten Machtkampfes mit den Wagner-Söldnern in Russland hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise aktualisiert. "Auf Grund aktueller Ereignisse" sollten schon bisher von einer Teilreisewarnung betroffene "Verwaltungsgebiete und insbesondere die Stadt Rostow sowie das Umland gemieden werden", teilte das Ministerium am Samstag mit. "In Moskau sollten staatliche, insbesondere militärische Einrichtungen weiträumig umgangen werden. Das Stadtzentrum sollte bis auf Weiteres gemieden werden."
Garland weist Verschleppungsvorwürfe bei Ermittlungen gegen Hunter Biden zurück
US-Generalstaatsanwalt Merrick Garland hat Vorwürfe der Republikaner zurückgewiesen, das von Garland geleitete Justizministerium habe Ermittlungen gegen den Sohn von US-Präsident Joe Biden verzögert. Der ermittelnde Staatsanwalt David Weiss sei schließlich vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump, einem Republikaner, ernannt worden, sagte Garland am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten. Und er habe Weiss die volle Befugnis erteilt, gegen Hunter Biden "in jeder Art und Weise strafrechtlich zu ermitteln".
Putin: "Verräter" der aufständischen Wagner-Truppen werden bestraft
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die aufständischen Wagner-Söldner als "Verräter" gebrandmarkt, die "unweigerlich bestraft" würden. Der Aufstand der Söldner-Truppe sei eine "tödliche Bedrohung" für Russland, sagte der Kreml-Chef am Samstag in einer Ansprache an die Nation. Er rief die Russen zur "Einigkeit" auf und betonte, er werde einen Bürgerkrieg in Russland nicht zulassen.