Letzte Nachrichten
Kühler Sommer und hohe Preise ließen pro-Kopf-Konsum von Eis 2023 sinken
Kühler Sommer, hohe Preise: Der Eiskonsum pro Kopf ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Wie der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie am Dienstag mitteilte, lag er bei 7,9 Litern, nach 8,1 Litern im Jahr zuvor. Neben industriell hergestelltem Eis umfasst der Verbrauch auch Eis aus der Eisdiele sowie Softeis. Der Absatz von Speiseeis insgesamt betrug 543,7 Millionen Liter - 2,4 Prozent weniger als 2022.
Zahl der Firmenpleiten in Europa 2023 erneut deutlich gestiegen
Wie bereits im Vorjahr haben hohe Kosten 2023 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Europa deutlich steigen lassen. Wie die Auskunftei Creditreform am Dienstag mitteilte, waren es in Westeuropa 20,9 Prozent mehr als im Vorjahr, in Osteuropa war der Anstieg mit acht Prozent etwas moderater. Die hohen Preise für Energie und Rohstoffe, gestiegene Zinsen und die Nachwehen der Corona-Pandemie machten sich zunehmend in den Zahlen bemerkt.
EU-Asylpakt kann in Kraft treten
Nach fast zehnjährigen Debatten können die neuen europäischen Asylregeln in Kraft treten. Die EU-Mitgliedsländer besiegelten die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylrechts (Geas) am Dienstag in Brüssel. Das Paket aus zehn Gesetzestexten sieht eine deutliche Verschärfung der Verfahren vor. Zugleich sollen Hauptankunftsländer wie Italien oder Griechenland entlastet werden. Dafür ist ein verpflichtender Solidaritätsmechanismus zur Umverteilung von Migranten in Europa geplant.
"Zug explodiert" statt "Zug wird geteilt": Übersetzungsfehler führt zu Großeinsatz
Er hat nur wissen wollen, wo sein Zug geteilt wird - aber sein Handy kündigte eine Zugexplosion an: Ein Übersetzungsfehler eines hilfesuchenden irakischen Staatsbürgers auf seinem Handy hat im fränkischen Oberkotzau einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Wie ein Sprecher der Bundespolizei in Selb am Dienstag sagte, musste deshalb Montagabend eine Regionalbahn mit 80 Reisenden evakuiert werden. Der 36 Jahre alte Mann kam nach einer zwischenzeitlichen Festnahme wieder frei.
ChatGPT kann auch witzeln: Neue Version des KI-Tools mit besserem Sprachmodus
Die Künstliche Intelligenz (KI) nimmt immer menschenähnlichere Züge an. Der KI-Pionier OpenAI stellte am Montag eine neue Version seines ChatGPT-Programms vor, in welcher der Sprachassistent noch stärker als bisher dem menschlichen Verhalten angepasst ist. "Mit einem Computer zu sprechen, hat sich für mich nie wirklich natürlich angefühlt. Jetzt ist es aber so", erklärte der OpenAI-Vorsitzende Sam Altman in einem Internetbeitrag.
WWF kritisiert EU-Förderungen für "naturschädliche Aktivitäten"
Die Umweltorganisation WWF hat europäische Förderungen für umweltzerstörerische Projekte insbesondere in der Landwirtschaft kritisiert. "Die EU-Mitgliedstaaten pumpen mit ihren Beiträgen für den EU-Haushalt jährlich zwischen 34 und 48 Milliarden Euro an EU-Subventionen in naturschädliche Aktivitäten", heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten WWF-Bericht. Die Organisation forderte, stattdessen mehr Geld für Klimaschutz und Artenvielfalt auszugeben.
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im März weiter gesunken
Die Preise, die Landwirte für ihre Erzeugnisse bekommen, sind im März weiter gesunken, der Abschwung hat sich aber abgeschwächt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, lagen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte 2,2 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Im Februar waren sie um 5,8 Prozent zurückgegangen, im Januar sogar um 7,4 Prozent.
"Positive Signale aus der Wirtschaft": ZEW-Konjunkturerwartungen steigen im Mai
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten und -expertinnen für Deutschland haben sich auch im Mai deutlich verbessert. Der Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim stieg um 4,2 Punkte auf einen neuen Wert von 47,1 Punkten, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Leicht zulegen konnten erneut auch die Erwartungen an die Konjunkturentwicklung der Eurozone.
EM im Wohnzimmer: Auch Koch steht im Kader
Robin Koch ist als vierter Innenverteidiger für die Heim-EM nominiert, könnte aber am Ende das fünfte Rad am Wagen sein. Die Berufung des achtmaligen Nationalspielers von Eintracht Frankfurt wurde am Dienstag in der YouTube-Show "World Wide Wohnzimmer" verkündet - als Teil der Kader-Schnitzeljagd vor der offiziellen Bekanntgabe durch Bundestrainer Julian Nagelsmann am Donnerstag (13.00 Uhr) in Berlin.
Niederlande: Verbraucherschutz verhängt Geldstrafe gegen "Fortnite"-Entwickler
Gegen den Spieleentwickler Epic Games ist wegen des beliebten Videospiels "Fortnite" in den Niederlanden eine Geldstrafe von 1,1 Millionen Euro verhängt worden. Die niederländische Verbraucher- und Marktaufsichtsbehörde (ACM) erklärte am Dienstag, minderjährige Spieler würden in dem Spiel "auf verschiedene Weise" unter Druck gesetzt, "Käufe zu tätigen". Epic Games hat gegen die Entscheidung Einspruch eingelegt und mehrere Änderungen zugesagt, um die Bedenken der ACM auszuräumen.
Prozess um zu Tode gequälte Prostituierte in Rheinland-Pfalz begonnen
Vor dem Landgericht im rheinland-pfälzischen Koblenz hat am Dienstag ein Prozess um eine zu Tode gequälte Prostituierte begonnen. Die Anklage wirft einer 40-Jährigen und einem 48-Jährigen aus dem Rotlichtmilieu gemeinschaftlichen Mord, einen besonders schweren Fall der Zwangsprostitution und Freiheitsberaubung mit Todesfolge vor.
Studie: Verbraucher kaufen wieder häufiger nachhaltig produzierte Ware
Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland wieder eine größere Rolle als noch zu Jahresbeginn. Nach einem Einbruch im Herbst stieg der Nachhaltigkeitsindex des Marktforschungsunternehmens GfK im April verglichen mit Januar um 7,4 Punkte auf einen Wert von 101,6. Demnach führt eine allmähliche wirtschaftliche Entspannung dazu, dass Kundinnen und Kunden wieder häufiger zu als nachhaltig deklarierten Produkten greifen.
US-Konzern Uber steigt bei Delivery Hero ein und kauft Taiwan-Geschäft Foodpanda
Der US-Fahrdienstvermittler Uber steigt bei dem deutschen Lieferdienst Delivery Hero ein und kauft dessen Asienmarke Foodpanda in Taiwan. Wie die beiden Firmen am Dienstag mitteilten, übernimmt Uber Foodpanda für 950 Millionen Dollar (knapp 882 Millionen Euro). Mit dem Erwerb von rund 8,42 Millionen neuen Aktien für 300 Millionen Dollar erwirbt Uber außerdem eine Minderheitsbeteiligung von knapp drei Prozent an Delivery Hero.
#MeToo: Prominente in Frankreich prangern Straflosigkeit bei sexueller Gewalt an
Kurz vor Beginn des Filmfestivals von Cannes haben zahlreiche Prominente und Betroffene in Frankreich mangelnde Konsequenzen bei sexueller Gewalt angeprangert. "Trotz des Muts der Opfer wächst die Straflosigkeit", heißt es in dem am Dienstag in der Zeitung "Le Monde" veröffentlichten Appell. Zu den Unterzeichnerinnen zählen die Schauspielerinnen Isabelle Adjani, Juliette Binoche und Judith Godrèche, die in Cannes einen Film über die #MeToo-Bewegung vorstellt.
Putin reist diese Woche zu Treffen mit Xi nach Peking
Der russische Präsident Wladimir Putin reist nach Angaben Chinas in dieser Woche nach Peking. Putin werde auf Einladung von Präsident Xi Jinping am Donnerstag und Freitag die chinesische Hauptstadt besuchen, teilte das Außenministerium in Peking am Dienstag mit. Die beiden Staatschefs wollen sich demnach über "die bilateralen Beziehungen, die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen sowie über internationale und regionale Themen von gemeinsamem Interesse" austauschen.
Gegen Rudelbildung bei EM: Nur noch Kapitäne dürfen meckern
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will der Rudelbildung nach umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen bei der EM-Endrunde in Deutschland (14. Juni bis 14. Juli) konsequent einen Riegel vorschieben. Laut UEFA-Refereeboss Roberto Rosetti dürfen nur die Kapitäne der Mannschaften bei den Unparteiischen vorsprechen, andernfalls droht eine Gelbe Karte.
Report: Junge Familien trotz vielfältiger Krisen vergleichsweise zuversichtlich
Familien mit minderjährigen Kindern schauen dem Familienreport 2024 zufolge vergleichsweise zuversichtlich in die Zukunft. Und das, obwohl die Krisen der vergangenen Jahre Familien besonders stark getroffen hätten, wie der am Dienstag vom Bundesfamilienministerium herausgegebene Report ergab. Demnach freuen sich 46 Prozent auf die Zukunft, im Vergleich zu 42 Prozent im Bevölkerungsdurchschnitt. Ein Ergebnis des Reports ist, dass familiäre Beziehungen Halt in Zeiten des Umbruchs geben.
Neue Suche nach vermisstem Arian aus Niedersachsen am Mittwoch und Donnerstag
Am Mittwoch und Donnerstag setzt die Polizei ihre Suche nach dem vor drei Wochen verschwundenen sechsjährigen Arian aus dem niedersächsischen Bremervörde fort. Am Mittwoch würden Ermittlerteams zunächst Anwohnerinnen und Anwohner in sechs Ortschaften entlang des Flusses Oste befragen, teilte die Polizei in Rotenburg am Dienstag mit. Am Donnerstag sollen demnach Polizeikräfte mit Sonarbooten sowie Taucher und Spürhunde den Mittellauf der Oste absuchen.
Temu gibt Unterlassungserklärung nach Abmahnung durch Verbraucherzentrale ab
Der Online-Händler Temu hat nach der Abmahnung durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) eine Unterlassungserklärung abgegeben. Darin verpflichtet sich der Anbieter, alle monierten Verstöße zu unterlassen, wie der Vzbv am Dienstag in Berlin erklärte. Der Verband hatte dem Unternehmen vorgeworfen, Verbraucherinnen und Verbraucher mit "willkürlich erscheinenden Rabatten, fragwürdigen Bewertungen und manipulativen Designs" zu verunsichern.
Zahl der Toten durch Hochwasser und Gerölllawinen in Indonesien auf 50 gestiegen
Auf der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen und Gerölllawinen auf mindestens 50 gestiegen. Nach 27 Vermissten wurde nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde am Dienstag noch gesucht. Nach stundenlangen heftigen Regenfällen hatte sich am Vulkan Marapi am Samstagabend Vulkangestein gelöst und war in großen Gerölllawinen den Hang hinabgerutscht.
Blinken in Kiew: US-Militärhilfe "ist auf dem Weg"
Die neue US-Militärhilfe für Kiew soll nach Angaben von US-Außenminister Antony Blinken bald in der Ukraine eintreffen. Die Hilfe "sei auf dem Weg" und werde einen "echten Unterschied auf dem Schlachtfeld" machen, sagte Blinken am Dienstag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in der ukrainischen Hauptstadt.
Zweieinhalb Jahre Haft für tödliche Schüsse aus Gartenhütte auf Freund in Hessen
Das Landgericht Darmstadt hat einen 56-Jährigen wegen tödlicher Schüsse auf einen Freund aus einer Gartenhütte heraus zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der Mann wegen fahrlässiger Tötung, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann im Dezember 2022 im südhessischen Dreieich mit einem Revolver aus einer Gartenhütte heraus geschossen und dadurch unbeabsichtigt einen Freund getötet hatte.
Beim Bäcker: Auch Führich für EM nominiert
Ganz schwäbisch beim Bäcker hat Chris Führich sich sein Ticket für die Fußball-EM im Sommer gesichert. Bei Julian Nagelsmanns Schnitzeljagd im Häppchenformat wurde der 26-Jährige vom VfB Stuttgart am Dienstag als siebter Spieler nach Nico Schlotterbeck, Jonathan Tah, Manuel Neuer, Aleksandar Pavlovic und Niclas Füllkrug nominiert.
BGH-Beschluss zu Brückeneinsturz in Bayern 2016: Ein Fall wird neu aufgerollt
Knapp acht Jahre nach dem Teileinsturz einer noch im Bau befindlichen Autobahnbrücke in Bayern mit einem Toten und 14 Verletzten hat der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil gegen einen der beiden Ingenieure aufgehoben, die wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurden. Das Landgericht Schweinfurt muss erneut über seinen Fall verhandeln, wie aus dem am Dienstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss hervorgeht. (Az. 6 StR 468/23)
DIHK: Fachkräftemangel wird noch immer unterschätzt
Deutschlandweit stufen Betriebe einer Umfrage zufolge den Mangel an Arbeitskräften als eines ihrer größten Geschäftsrisiken ein: Insgesamt sind mehr als 1,5 Millionen Stellen unbesetzt. "Die Dimension des Fachkräftemangels wird noch immer unterschätzt", erklärte daher der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, am Dienstag in Berlin. Immer mehr ältere Menschen gingen in Rente, das Schließen dieser demografischen Lücke sei eine Kernaufgabe der kommenden Jahre.
Gewaltsame Proteste und Festnahmen angesichts Verfassungsreform in Neukaledonien
Im französischen Überseegebiet Neukaledonien ist es angesichts einer geplanten Reform des Wahlrechts zu gewaltsamen Protesten gekommen. Demonstranten steckten in der Nacht zu Dienstag Fahrzeuge in Brand, plünderten Geschäfte und gaben Schüsse auf Sicherheitskräfte ab. Laut Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin wurden mindestens 54 Gendarmen und Polizisten verletzt. Zudem habe es in den vergangenen beiden Tagen 82 Festnahmen gegeben, sagte er.
Peking: Putin reist diese Woche nach China
Der russische Präsident Wladimir Putin reist nach Angaben Chinas in dieser Woche nach Peking. Putin werde auf Einladung von Präsident Xi Jinping am Donnerstag und Freitag die chinesische Hauptstadt besuchen, teilte das Außenministerium in Peking am Dienstag mit.
US-Botschafterin in Berlin: Amy Gutmann kehrt im Sommer nach Washington zurück
Die US-Botschafterin in Deutschland, Amy Gutmann, gibt im Sommer ihren Posten in Berlin auf und kehrt in ihre Heimat zurück. Die Diplomatin schließe sich ihrem Mann an, der aufgrund seiner beruflichen Verpflichtungen ebenfalls in die USA zurückkehren müsse, erklärte die Sprecherin der Botschaft, Elisabeth Rosenstock-Siller, am Dienstag. Gutmann habe die Mitarbeiter der Botschaft und die Bundesregierung über ihr Entscheidung informiert. Die Botschafterin sei "stolz auf die Arbeit, die sie und ihr Team zur Unterstützung der deutsch-amerikanischen Beziehungen leisten konnten".
Weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt in einer Familie
Weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt in einer Familie - also einer Eltern-Kind-Gemeinschaft in einem Haushalt. Im Jahr 2023 waren es noch 41,3 Millionen Menschen oder 49 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Der Anteil sank in den vergangenen Jahren: Im Jahr 2005 waren es noch gut 53 Prozent gewesen.
Bericht: Zahl der Binnenvertriebenen weltweit steigt auf Höchstwert von 76 Millionen
Bewaffnete Konflikte und Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr nach Angaben einer NGO die Zahl der Binnenvertriebenen auf einen Rekordstand ansteigen lassen. 75,9 Millionen Menschen seien Ende 2023 in ihrem eigenen Land auf der Flucht gewesen, hieß es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Organisation Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC).
Preise für Energie und Lebensmittel dämpfen weiterhin die Inflation
Auch im April hat die Preisentwicklung bei Energie und Lebensmitteln die Inflation gedämpft. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Dienstag seine erste Schätzung, die von einer Teuerungsrate im Jahresvergleich von 2,2 Prozent ausgegangen war. Die Kerninflationsrate, welche die Preisveränderungen bei Nahrungsmitteln und Energie ausschließt, lag demnach bei 3,0 Prozent.
Weltkriegsbombe an Kölner Autobahnkreuz entschärft
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Köln ist diese am späten Montagabend entschärft worden. Die 210 Anwohnerinnen und Anwohner, die vorübergehend ihre Wohnungen verlassen mussten, konnten bereits zurückkehren, wie die Stadt Köln mitteilte. Die britische Fünf-Zentner-Bombe war am späten Montagnachmittag bei Baggerarbeiten am Autobahnkreuz Heumar gefunden worden.