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Letzte Nachrichten
Norwegens König Harald V. im Krankenhaus behandelt
Der norwegische König Harald V. ist erneut im Krankenhaus behandelt worden. Der 89-Jährige sei für zwei Wochen krankgeschrieben worden, teilte das Königshaus am Montag mit. Er leidet demnach unter einer hämolytischen Anämie, einer Form der Blutarmut. Dabei werden die roten Blutkörperchen zu schnell abgebaut, Betroffene leiden unter Müdigkeit, Blässe und Atemnot.
Pentagon vergibt milliardenschweren Rüstungsauftrag für Tomahawk-Raketen
Nach Berichten über Engpässe bei den Raketenbeständen der USA infolge des Iran-Krieges hat das Pentagon einen milliardenschweren Auftrag zur Herstellung von Tomahawk-Raketen vergeben. Der Vertrag mit dem US-Unternehmen Raytheon mit einem Volumen von 22,9 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 19,8 Milliarden Euro) werde die Lieferung der Geschosse an die US-Streitkräfte "in beispiellosem Tempo beschleunigen", erklärte der geschäftsführende Marine-Staatssekretär Hung Cao am Montag.
Angriff auf Netz von Berliner Landesbehörden: Ermittlungen laufen
In Berlin hat es einen digitalen Angriff auf Landesbehörden gegeben. Betroffen seien die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz, teilte die Senatskanzlei am Montag mit. Beide Verwaltungen seien aus Sicherheitsgründen seit Freitag vom Landesnetz isoliert worden.
Unterhaltsvorschuss: SPD fordert mehr Druck auf Säumige und lehnt Kürzungen ab
Die SPD will säumige Unterhaltspflichtige stärker in die Pflicht nehmen. Zugleich lehnen die Sozialdemokraten die Pläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) zur Kürzung des staatlichen Unterhaltsvorschusses für Jugendliche ab 16 Jahren ab, wie aus einem Beschluss des SPD-Präsidiums hervorgeht, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Eine Reform des Unterhaltsvorschusses sei überfällig, heißt es darin. Sie müsse jedoch diejenigen in die Pflicht nehmen, "die ihrer Verantwortung nicht gerecht werden: zahlungssäumige Elternteile".
Klingbeil will bessere Bedingungen für Startups in Deutschland schaffen
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will bessere Bedingungen für Startups in Deutschland schaffen. "Mein Ziel ist, dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können", erklärte er am Montag vor einem Treffen mit Gründerinnen und Gründern aus Ostdeutschland. Junge innovative Unternehmen seien die Zukunft des Landes: "Sie bringen neue Ideen auf den Markt, schaffen gute Arbeitsplätze und machen unsere Wirtschaft wettbewerbsfähiger."
US-Journalist: Trump droht dem Oman mit Angriffen bei Widerspruch gegen Iran-Abkommen
US-Präsident Donald Trump hat dem Oman einem US-Journalisten zufolge mit Angriffen gedroht, falls sich das Land einem möglichen US-Abkommen mit dem Iran zur Zukunft der Straße von Hormus "in den Weg stellt". In diesem Fall "werden wir sie in Grund und Boden bomben", sagte Trump dem Fox-News-Journalisten Trey Yingst, wie dieser am Montag im Onlinedienst X berichtete. Trump verlangte demnach außerdem die Kapitulation Teherans.
Konkurrenz für Eurostar auf Ärmelkanal-Bahnstrecke wird wahrscheinlicher
Das Bahn-Unternehmen Eurostar könnte bald erstmals Konkurrenz auf der Strecke durch den Eurotunnel von London nach Paris bekommen. Die britische Verkehrsaufsicht ORR gab am Montag dem Unternehmen Virgin grünes Licht für die Nutzung der Strecke ab 2030. Die Firma des Unternehmers Richard Branson will nach dessen Angaben den Zugverkehr durch den Eurotunnel "aufmischen".
Benachteiligung von Drittanbieter-Apps: Kartellamt akzeptiert Apples Änderungen
Das Bundeskartellamt hat von Apple angebotene Änderungen bei Datenschutzvorgaben für App-Anbieter akzeptiert. Die Abfragefenster für die Einwilligung zur werblichen Nutzung personalisierter Daten sollen bei Apples eigenen Apps und bei Apps von Drittanbietern angeglichen werden, wie die Bonner Behörde am Montag mitteilte. Das entsprechende Verfahren gegen Apple ist damit abgeschlossen.
Deutsche geben im Schnitt 309 Euro monatlich für Freizeit, Sport und Kultur aus
Die Kreuzfahrt, die Gebühr fürs Fitnessstudio oder die Eintrittskarte ins Museum: Für Freizeit, Sport und Kultur haben die Deutschen im Jahr 2024 im Schnitt 309 Euro monatlich ausgegeben. Das waren 9,5 Prozent ihrer Konsumausgaben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Dazu gehören demnach Ausgaben für Sport- und Freizeitartikel, Bücher, Zeitschriften, Musikinstrumente, Spielzeug und Hobbybedarf, für Eintrittskarten oder Kurse, für Gartenartikel und Haustiere und für Pauschalreisen.
Jeder Zehnte der 20- bis 24-Jährigen ohne Job und ohne Ausbildung
In Deutschland sind zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen im vergangenen Jahr nicht in einer Ausbildung oder Beschäftigung gewesen - im EU-Vergleich ist das eine niedrige Quote, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Allerdings ist der Anteil in den vergangenen Jahren leicht gestiegen: Im Jahr 2022 etwa waren noch 8,8 Prozent der 20- bis 24-Jährigen nicht in einer Ausbildung oder im Job.
Containerumschlag in Hamburg ist dramatisch eingebrochen
Steht die Hafenwesterweiterung jetzt endgültig vor dem Aus?
Zwölf Tote bei Busunfall in Ungarn - Fünf Menschen in Lebensgefahr
Bei dem schwersten Busunfall in Ungarn seit mehr als 20 Jahren sind in der Nacht zum Sonntag zwölf Menschen ums Leben gekommen. Mindestens zehn weitere Menschen seien schwer verletzt worden, teilte Ungarns Regierungschef Peter Magyar im Onlinedienst Facebook mit. Fünf der Verletzten schwebten nach Angaben der Einsatzkräfte in Lebensgefahr. Der polnische Bus mit Pilgern an Bord war auf der Autobahn in einen Graben gefahren und umgekippt.
Zwölf Menschen bei Busunglück in Ungarn gestorben
In Ungarn sind offiziellen Angaben zufolge in der Nacht zwölf Menschen bei einem Busunglück ums Leben gekommen. Mindestens zehn weitere Menschen seien schwer verletzt worden, teilte Regierungschef Peter Magyar am Sonntag im Onlinedienst Facebook mit, einer von ihnen schwebte nach Angaben der Einsatzkräfte in Lebensgefahr. Der Bus mit polnischem Kennzeichen war auf der Autobahn in einen Graben gefahren und umgekippt.
Flughafen auf Sizilien nach Ausbruch des Ätna wieder geöffnet
Nach einwöchiger Schließung wegen eines Ausbruchs des Vulkans Ätna ist der Flughafen von Catania auf Sizilien wieder geöffnet. Nachdem die vulkanische Aktivität zurückgegangen war, wurde der Flugbetrieb am frühen Samstagnachmittag wieder aufgenommen, wie die Flughafenbetreiber mitteilten. Tausende Urlauber hatten seit dem 8. August auf der italienischen Mittelmeerinsel festgesessen, nachdem alle Flüge von und nach Catania eingestellt worden waren.
Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Teheran widerspricht
US-Präsident Donald Trump hat mit der Äußerung, die Straße von Hormus zum US-Territorium erklären zu wollen, den Widerspruch Teherans ausgelöst. "Nachdem wir den Iran besiegt haben (...), werde ich die Straße von Hormus schon bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte Trump am Freitag mit einem Schmunzeln bei einer politischen Veranstaltung an einer Polizeiakademie im Bundesstaat New York. Teheran wies Trumps Äußerungen zurück und betonte, die Meerenge "wird iranisch bleiben". Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten derweil einen iranischen Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus.
Steinmeier ruft zu Solidarität mit queeren Menschen auf - CSD-Paraden in mehreren Städten
Drei Wochen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Solidarität mit queeren Menschen aufgerufen. "Viele von ihnen haben inzwischen Angst", schrieb der Bundespräsident in einem am Samstag veröffentlichten Gastbeitrag für "Zeit Online". "Sie tragen schon seit geraumer Zeit ein wachsendes Risiko, Opfer von feindlichen Herabsetzungen, Anfeindungen und Straftaten zu werden." Es sei nicht hinnehmbar, dass CSD-Paraden, die für dieses Wochenende in mehreren deutschen Städten geplant sind, bedroht würden: "Das können wir nicht dulden."
Rhein-Pegelstand bei Kaub steigt leicht auf elf Zentimeter
Die Niedrigwasser-Lage im Rhein hat sich am Samstag nicht weiter verschärft. Der Pegelstand an der viel beachteten Messstelle im rheinland-pfälzischen Kaub stieg bis zum späten Vormittag leicht auf elf Zentimeter - nach sechs Zentimetern am Vortag, wie aus dem Monitoring der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins hervorging. Weil die meisten Schiffe diese flache Stelle nicht mehr passieren können, ist der Rhein faktisch zweigeteilt.
Philip-Morris-Chefin hofft auf Ende der Zigaretten: "Rauchen ist schädlich"
Die neue Deutschland-Chefin des Tabakkonzerns Philip Morris, Özlem Dikmen, hofft nach eigenen Worten langfristig auf ein Ende von Zigaretten. "Wir müssen den Menschen das Rauchen abgewöhnen", sagte die Managerin dem Nachrichtenmagazin "Focus" laut Meldung vom Samstag. "Rauchen ist schädlich", warnte die Konzernchefin. Sie arbeite dafür, den Tag zu erleben, an dem die letzte Marlboro-Zigarette angezündet wird, sagte Dikmen mit Blick auf die von ihrem Konzern hergestellte Marke.
Billigairline Easyjet streicht wegen Streiks in Frankreich rund 100 Flüge
Aufgrund eines Streiks des Kabinenpersonals hat die britische Billigfluggesellschaft Easyjet am Wochenende rund 100 Flüge von französischen Flughäfen gestrichen. Rund die Hälfte der 900 in Frankreich stationierten Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter des Unternehmens seien an dem Streik beteiligt, teilten Gewerkschaften am Samstag mit. Betroffen ist etwa die Hälfte der Easyjet-Flüge von den beiden Pariser Flughäfen sowie aus Nizza, Bordeaux und Lyon.
Niedrigwasser: Deutsche Bahn will alte Güterwaggons wieder in Betrieb nehmen
Angesichts der abnehmenden Schiffstransporte wegen des Niedrigwassers in Deutschland will die Deutsche Bahn einem Bericht zufolge eigentlich ausgemusterte Güterwaggons wieder in Betrieb nehmen. Dieser Plan gehe aus einem Papier von DB-Cargo-Chef Bernhard Osburg für die "Verkehrsträgerübergreifende Koordinierungsrunde Niedrigwasser" hervor, berichtete die "Rheinische Post" (Samstagsausgabe).
Bauarbeiter finden in Belgien Gold im Wert von neun Millionen Euro
Bauarbeiter haben in Belgien Gold im Wert von rund neun Millionen Euro entdeckt. Die Polizei veröffentlichte am Freitag Fotos von rund 50 Goldbarren und aufgehäuften Goldmünzen. Sie appellierte zugleich an die Bevölkerung in der ostflämischen Stadt Dendermonde, sich von der Baustelle fernzuhalten. Die Polizei wurde nach eigenen Angaben von den Bauarbeitern mit der Aussage alarmiert, dass diese "eine großen Menge Gold" entdeckt hätten.
Schuldbekenntnis: Luigi Mangione gesteht tödliche Schüsse auf US-Versicherungschef
Nach den tödlichen Schüssen auf einen US-Versicherungschef in New York im Dezember 2024 hat der Angeklagte Luigi Mangione die Tat gestanden. "Am Morgen des 4. Dezember habe ich in Manhattan auf Herrn Thompson geschossen und er ist gestorben", sagte der 28-Jährige am Freitag in einem Bundesgericht in New York mit Blick auf den getöteten Versicherungschef Brian Thompson. Ihm droht jetzt lebenslange Haft.
Amazon-Gründer Bezos steigt mit Investorengruppe bei FC Liverpool ein
Amazon-Gründer Jeff Bezos steigt mit einer Investorengruppe beim englischen Fußballverein FC Liverpool ein. Die in den USA ansässige Fenway Sports Group, die Eigentümerin des 20-fachen englischen Meisters, gab am Freitag eine Einigung mit dem Konsortium 1892 Holdings über eine Minderheitsbeteiligung bekannt. Das Konsortium wird vom britisch-indischen Millionär Amit Bhatia angeführt. Neben Bezos ist auch Facebook-Mitgründer Eduardo Saverin dabei.
SPD-Politikerin Klose für Übergangszeit bei "Rente mit 63" - Widerspruch aus CDU
Die SPD-Rentenexpertin Annika Klose hat mit Blick auf die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente für Menschen mit mindestens 45 Versicherungsjahren eine fünfjährige Übergangszeit gefordert. Die Reformkommission für die gesetzliche Rente habe das Aus für die sogenannte "Rente mit 63" zwar empfohlen, aber "unter Berücksichtigung des verfassungsrechtlich gebotenen Vertrauensschutzes", sagte Klose den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Widerspruch zu einer Übergangsregelung kam aus der CDU.
स्कैंडिक पे: दुनिया में कहीं भी, बिना किसी सीमा के भुगतान करें।
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SNC SCANDIC PAY: Betala – över hela världen och utan gränser
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SNC SCANDIC ÍOC: Íoc in áit ar bith ar domhan, gan teorainn
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SNC SCANDIC PAY: Platby po celém světě bez omezení
V oblasti digitálních plateb už dávno nejde jen o to, zda se jednotlivý převod provede rychle nebo zda lze kartu používat v zahraničí. Rozhodující je spíše to, jak srozumitelně, bezpečně a plynule spolu různé finanční funkce spolupracují. Právě zde přichází ke slovu kombinace SNC SCANDIC PAY a $SNC SCANDIC COIN. Zatímco SCANDIC PAY sdružuje každodenní platební transakce v centrálním digitálním prostředí, SCANDIC COIN tento koncept doplňuje o digitální užitnou hodnotu v podobě přístupu k rozsáhlému ekosystému SNC.
SNC SCANDIC PAY: Płatności na całym świecie bez ograniczeń
W cyfrowym obrocie płatniczym już dawno przestało liczyć się wyłącznie to, czy pojedynczy przelew zostanie zrealizowany szybko, czy też karta może być używana za granicą. Znacznie ważniejsze jest to, jak zrozumiale, bezpiecznie i płynnie współdziałają ze sobą różne funkcje finansowe. Właśnie w tym miejscu pojawia się połączenie SNC SCANDIC PAY i $SNC SCANDIC COIN. Podczas gdy SCANDIC PAY skupia codzienne transakcje płatnicze w jednym centralnym środowisku cyfrowym, SCANDIC COIN uzupełnia tę koncepcję o cyfrową wartość użytkową, zapewniającą dostęp do rozbudowanego ekosystemu SNC.
SNCスカンディックペイ):世界中で、制限なくお支払いいただけます
デジタル決済において、個々の送金が迅速に処理されるか、あるいはカードが海外で利用できるかといった点だけが重要視される時代は、とっくに過ぎ去っています。むしろ、さまざまな金融機能がどれほど分かりやすく、安全に、そしてシームレスに連携しているかが決定的な要素となっています。まさにここに、SNC SCANDIC PAYと$SNC SCANDIC COINの組み合わせが活きてきます。SCANDIC PAYが日常的な決済プロセスを一元化されたデジタル環境に集約する一方で、SCANDIC COINはこのコンセプトを補完し、包括的なSNCエコシステムへのアクセス手段としてのデジタル価値を提供します。
SNC 스칸딕 페이: 전 세계 어디서나, 제한 없이 결제하세요
디지털 결제 분야에서 중요한 것은 더 이상 개별 송금이 빠르게 처리되거나 카드가 해외에서 사용 가능한지 여부만이 아닙니다. 오히려 다양한 금융 기능이 얼마나 이해하기 쉽고, 안전하며, 매끄럽게 연동되는지가 결정적인 요소입니다. 바로 이 지점에서 SNC SCANDIC PAY와 $SNC SCANDIC COIN의 결합이 그 역할을 합니다. SCANDIC PAY가 일상적인 결제 과정을 중앙 집중식 디지털 환경에 통합하는 반면, SCANDIC COIN은 포괄적인 SNC 생태계에 접근할 수 있는 디지털 가치를 더해 이 개념을 보완합니다.
斯堪迪克支付:全球無界支付
在數位支付領域,早已不再僅僅取決於單筆轉帳能否快速完成,或是銀行卡能否在國際上使用。關鍵在於各項金融功能之間能否以易於理解、安全且無縫的方式相互協作。這正是 SNC SCANDIC PAY 與 $SNC SCANDIC COIN 結合的切入點。SCANDIC PAY 將日常支付流程整合於一個中央數位環境中,而 SCANDIC COIN 則透過提供數位價值,讓使用者得以進入全面的 SNC 生態系統,進一步完善了此概念。